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Groß Breese

Das Dorf war ursprüglich ein Rundling, der 1842 durch einen Brand weitgehend zerstört wurde. Um erneuten Feuersbrünsten die Angriffsfläche zu nehmen, bauten die Bewohner das Dorf als zweizeiliges, aufgelockertes Straßendorf wieder auf. Die Vierständer-Hallenhäuser stehen mit ihren geschmückten Giebeln zur Straße hin in einer Flucht. Große repräsentative Gebäude, die zum Teil Villen gleichen, schmücken den Ort. Bis heute wird das Ortsbild von der originalen Bausubstanz der damaligen Zeit geprägt. Der Ortsname ist wohl slawischen Ursprunges und läßt sich von breza=Birke ableiten. Mit seinem breiten Grüngürtel und der doppelzeiligen Eichenallee wirkt das Dorf besonders großzügig angelegt und bietet ein gutes Beispiel für die Umwandlung eines Rundlings in ein Reihendorf (Abenteuer Deutsche Landschaft, S. 140).

Auf dem oberen Foto ist die Bushaltestelle zu sehen, die zugleich einen Zeitungskasten innehat. Dort wird die "Elbe-Jeetzel-Zeitung", "der Kiebitz" und "der Generalanzeiger" abgelegt - und jeder holt sich seine Zeitung ab. Das spart den/die Austräger/in....

Darunter: Ansichten von Groß Breese.

Gross Breese



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